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Lieber Besucher,

Unsere Welt ist voller Faszinationen. Jeden Tag geschehen Wunder und Tragödien. Der Mensch sieht sich dabei im Mittelpunkt und sucht nach dem Sinn des Lebens. Jedoch kann man den Sinn nicht suchen, nur finden. Unabhängig von der eigenen Sinndefinition, machen alle Menschen auf ihrem Weg eine Entwicklung durch. Eine Entwicklung zum bewussten Wahrnehmen von sich und der Welt.

Verstehen geht dem Bewusstwerden meist voraus. Auf dieser Seite sollen Ihnen Quellen zum Verständnis aufgezeigt werden. Für viele Aspekte des Lebens habe ich nützliche Links zusammengetragen. Ich wünsche Ihnen viel Spaß und Faszination auf Ihrer Reise zum bewussten Menschsein!

Ihr B.

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Einen Einblick in die Funktionsweise der Welt

(Auszüge aus dem Buch “Quantenphilosophie und Interwelt” von Ulrich Warnke => unbedingt lesen!)

“Fakten im Überblick [..]

1. Die Spins sind die Ursache für den Aufbau und die Funktion der Materie.

2. Die Beeinflussung der Spins geschieht durch die Schwache Kraft.

3. Die Schwache Kraft erhält ihre ‘Befehle’ über Dunkle Energie und Dunkle Materie.

4. Dunkle Energie und Materie sind identisch mit der Vakuumenergie, auch Nullpunktenergie genannt. Sie steht für das Meer aller Möglichkeiten.

5. 99,999999999 Prozent unseres Körpervolumens bestehen aus Vakuumenergie, gleichzeitig existiert sie auch außerhalb von uns. Deshalb sind auch Dunkle Energie und Dunkle Materie sowohl in unserem Körper enthalten als auch außerhalb. Sie füllen uns quasi vollständig aus, bis in jedes der Atome hinein.

6. Die gezielte Beeinflussung der Dunklen Energie und Dunklen Materie geschieht durch das Bewusstsein, da Bewusstsein ein Schaltmodus dieser Energien ist.

7. Wille, Erwartung, Vorstellung und Bewusstsein sind eine Entität, die Dunkle Energie und Dunkle Materie verwendet und Einfluss auf die Schwache Kraft hat.

8. Wille, Erwartung, Vorstellung und Bewusstsein beeinflussen die Materie unseres Körpers. Außerdem können wir auch Spinkoordinaten außerhalb unseres Körpers durch das Bewusstsein verändern. [..]

Der Einfachheit halber fasse ich die wichtigsten Abläufe in Analogie mit einem Computer zusammen. Das hört sich dann so an:

1. Eine höhere Intelligenz hat für die Organisation des Universums einschließlich aller Welten eine Software zur Programmierung erdacht und etabliert.

2. Das Wahre Selbst hat das Copyright für diese Software.

3. Das Höhere Selbst hat eine Dauerlizenz dieser Software.

4. Das Einfache Selbst hat für ein Teilprogramm dieser Software eine befristete Unterlizenz, mit der Auflage, alle Verwendungen des Programms und alle daraus entstehenden Ereignisse auf der universellen Festplatte abzuspeichern.

5. Auf diese universelle Festplatte haben das Höhere Selbst und das Wahre Selbst beliebigen Zugriff, das Einfache Selbst jedoch nur beschränkt.

6. Das Einfache Selbst hat die Aufgabe, eine Firewall gegen neue Informationen zu verhindern. Es darf deshalb in Eigenregie Ereignisse über das programmierte Ich produzieren und sie speichern.

7. Um Ereignisse zu produzieren, wurde eine geniale Idee umgesetzt: Die aus der Software entstehende Programmierung erlaubt die Konstruktion von Materie mit Selbstorganisation.

8. Alle Materie mit Selbstorganisation kann als Vehikel für Lebewesen dienen.

9. Das Vehikel selbst ist aus Sternenstaub aufgebaut.”

Die intelligent erarbeitete Selbstorganisation des Erdenlebens nach M.Taube (Taube, 1988):

Ziel Konstruktionselement Konstruktionsmolekül Eigenschaften
Universalität Wasserstoff H H2 Häufigstes Element im Kosmos
gutes Bindungsmodul
Ordnung +Sauerstoff O H2O zweithäufigstes Element
Wasser = häufigstes Molekül
bestes Lösungsmittel
hohe Stabilität
semikristalline Struktur
Informationsspeicher
Energiezufluss +Kohlenstoff C H12O6C6 dritthäufigstes Element
kann sehr leicht große Moleküle mit hohem Energiespeicher bilden
ist in Wasser stabil
Selbstregulierung +Stickstoff N HxOyCzN vierthäufigstes Element
Aminosäuren bildet speziell geformte Makromoleküle (Proteine)
ist in Wasser stabil
Selbstreproduktion +Phosphor HxOyCzNwP ist in Wasser stabil
Nukleotide

“Nach diesem Schnelldurchlauf der chemischen Evolution widmen wir uns der Schnittstelle von Geist, Intention und Materie.

1. Alles Leben soll auf Signale reagieren können, also müssen die chemischen Verbindungen flexibel sein.

2. Die Wechselwirkungen sind von der Größe der elektrischen Ladungen, von der Lichtgeschwindigkeit und vor allem von den Eigenschaften des Spins sämtlicher Elementarteilchen abhängig.

3. Durch die Spins erhalten die geistig konstruierten Formen der Materie die Gewähr, dass weiterhin geistig-seelische Einflussnahmen möglich sind. Sie dienen der Anpassung an die Umwelt und der sozialen Kommunikation.

4. Die Hauptquelle der geistigen Einflussnahme geschieht durch das Einfache Selbst, das ein Teilprogramm des Höheren und Wahren Selbst verwaltet und dafür sorgen muss, dass durch Ereignisse in der Alltagswelt Neuinformation auf die Festplatte der Interwelt kommt.

5. Mit jeder Neuinformation ergibt sich eine fließende Optimierung der universellen Software.

6. Die vom Einfachen Selbst gelieferte Information wird vom Höheren Selbst auf langfristige Verwendbarkeit überprüft, bevor sie für immer abgespeichert wird.

7. Alle für das Gesamtsystem destruktiven Elemente werden ausgemerzt. So sind die abgespeicherten Informationen aus allen Erdenleben auf konstruktive, weiterführende Extrakte beschränkt.

8. Menschen, die nach ihrem Erdenleben und ihrer Alltagswelt nur noch die Interwelt zur Verfügung haben, erleben auf der Ebene des Höheren Selbst paradiesische Zustände.

9. Nicht nur das Höhere Selbst, auch das Wahre Selbst, der benannte Urheber des ganzen Systems, erlebt alles mit.

10. Das Einfache Selbst sammelt Ereignisse und Neuinformationen und hat über die befristete Nutzung der universellen Software mit dem Prinzip der Quantenphilosophie die Lizenz zur Schöpfung.

11. Zuerst erschafft das Einfache Selbst, selbstverständlich mit der Zustimmung der höheren Instanzen, ein lernfähiges Ich. Dieses Ich ist von Beginn an ausgestattet mit allen Fähigkeiten, die das Selbst innehat. Das Selbst überträgt also sozusagen die Nutzungsrechte an das Ich.

12. Das Ich kann denken, es benutzt den Willen, kann wollen und hat Empfindungen – alles geistig-seelische Einheiten, die durch die universelle Software auf der universellen Festplatte programmiert sind und durch die Ereignisse von Lebewesen, die vor dem derzeitigen Ich gelebt haben, ergänzt wurden.

13. Ausgestattet mit diesen geistig-seelischen Einheiten, wird das Ich in ein materielles Vehikel gesetzt. Dieses Vehikel wurde nach dem oben erklärten Prinzip vor Millionen Jahren von universeller Intelligenz konstruiert und immer wieder für seine Aufgabe als Handlungs- und Erlebniskörper optimiert.

14. Dieser Körper wird aber durch seine Nutzung in der materiellen Alltagswelt, unter dem Einfluss von Gas- und Strahlenkomponenten der Umgebung (Energieresonanzen), aber vor allem durch die im Leben passierenden Ereignisse stark strapaziert und deshalb abgenutzt.

15. Daraus ergibt sich, dass dieses Ereignisvehikel regelmäßig ausgetauscht werden muss (Tod der Materie).

16. Das Ich, von den Selbst-Instanzen als Idee erschaffen, wird nach seiner Erschaffung nur noch beeinflusst, wenn die Selbst-Instanzen vom Ich her dazu aufgefordert werden.

17. Andernfalls erschafft sich nun das lernfähige Ich seine eigene Welt. Es baut sich seine eigene Bühne und spielt darauf die Hauptrolle.

18. Dieses Schauspiel ist die Alltagswelt. Alles, was dort passiert und vom Ich-integrierten Vehikel als Information aufgenommen wird, wird dem Einfachen Selbst mitgeteilt und zwischengespeichert.

19. Das Einfache Selbst enthält das Spiegelbild des Ich. Wir nennen diesen Vorgang Erinnerung und sprechen vom Gedächtnis.

20. Die Mechanismen der Informationsübertragung zwischen materiellen Strukturen einerseits und geistig-seelischen Strukturen andererseits verlaufen über die Merkmale der Quantenphysik.

21. Als Transformer wirken die quantenphysikalischen Strukturen des Gehirns, die eine direkte Verbindung zwischen Geist und Materie erst einmal verhindern.

22. Das ist gut so, sonst würde sich jeder geistige Gedanke instantan in eine Umwandlung der Materie auswirken, und eine Orientierung innerhalb der Alltagswelt wäre dann nicht ohne weitere Lernkomponenten zu erschaffen.

23. Dadurch, dass das Einfache Selbst dem Ich alle Erlebnisfähigkeit eigenverantwortlich überlässt und damit große Macht verleiht, entsteht bei Missbrauch dieser Macht das Ego.

24. Das Ich, das sich zum Ego entwickelt hat, ist so besessen von Gier und Macht, dass es vollkommen übersehen hat, wie schön mit der verliehenen universellen Software das Leben hätte gestaltet werden können.

25. Wenn der Mensch das gesamte Prinzip verstanden hat, kann er die Barriere zu den Ebenen der Selbst-Instanzen abbauen, ohne sich zu verlieren.

26. Er erkennt, wie viel mehr an Qualität sein Leben erreichen kann. Er könnte sich dann sogar zum absoluten Herrscher über die Materie machen, auch über die körperliche Vergänglichkeit – wenn er will. Er bekommt dann den Hauch der paradiesischen Winde zu spüren.” (Warnke, 2016)

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Die Prophezeiung von Celestine

1. Der Wandel tritt ein

Die Zeit ist gekommen, dass wir erneut erfahren, in welch geheimnisvoller Welt wir leben, voller Zufälle und Begegnungen und doch vorherbestimmt.

2. Ein Umdenken findet statt

Je weiter diese Veränderung voranschreitet, desto klarer wird sich uns ein neues Weltbild erschließen – werden wir uns der göttlichen Energie bewusst.

3. Die Energien fließen

Wir werden erkennen, dass alles um uns herum dieser göttlichen Energie entspringt – sie die alleinige Ursache ist und wir werden beginnen zu verstehen.

4. Der Frieden kehrt ein

Aus dieser Perspektive betrachtet werden wir sehen, wie hilf- und haltlos wir waren, abgenabelt von dieser göttlichen Kraft. Diese Schwächen zu kompensieren, bemächtigten wir uns der Energie Anderer und dies ist der Grund für alle Kriege und Konflikte der Welt.

5. Die Verbindung wird wiederhergestellt

Die einzige Lösung ist die erneute Verbindung mit jener göttlichen Energie, jene spirituelle Transformation, welche uns mit unendlicher Liebe erfüllt, unseren Sinn für das Schöne und Reine schärft und uns auf eine neue Bewusstseinsebene hebt.

6. Das Wertesystem definiert sich neu

Durch dieses Wissen werden wir erkennen, dass nicht Kontrolle uns Kraft schenkt, sondern eine tiefere Wahrheit – die Erkenntnis, dass Mitgefühl und Menschlichkeit die einzig reale Kraftquelle darstellt.

7. Unbewusste Fähigkeiten reaktivieren und sensibilisieren sich

Auf dem Weg werden wir mehr und mehr unserer Intuition folgen – sie wird uns leiten und uns auf den richtigen Weg führen; uns die Tür zu unserer Bestimmung öffnen.

8. Eine neue Generation wird geboren

Wir werden weiter wachsen und aus dieser Quelle der Kraft schöpfen, die sich durch stetigen Geben und Nehmen potenziert. Es wird sich eine neue Kultur erheben, genährt durch die freigesetzten Energien und immer weiter entwickelnd.

9. Eine andere Zukunft

Wir werden diesen Weg gemeinsam beschreiten, welcher uns von Anbeginn bestimmt war und zum Ziel bringen wird – der absolut energetischen Gestalt, von Generation zu Generation gewachsen, bis wir das höchste Gut erreichen – den Himmel auf Erden.

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18 Erinnerungen über Leben und Tod

1. Das Sterben ist etwas, was Du für Dich selbst tust.

2. Du bist die Ursache Deines eigenen Todes. Das stimmt immer, ganz gleich wo oder wie Du stirbst.

3. Du kannst nicht gegen Deinen Willen sterben.

4. Kein Weg nach Hause ist besser als irgendein anderer.

5. Der Tod ist nie eine Tragödie, er ist immer ein Geschenk.

6. Du und Gott sind eins. Zwischen euch gibt es keine Trennung.

7. Der Tod existiert nicht.

8. Du kannst die letzte Wirklichkeit nicht ändern, aber Du kannst Deine Erfahrung von ihr verändern.

9. Es ist das Verlangen von Allem Das Ist, sich in Seiner Eigenen Erfahrung kennen zu lernen. Das ist der Grund für alles Leben.

10. Das Leben ist ewig.

11. Der Zeitpunkt und die Umstände des Todes sind immer perfekt.

12. Der Tod jeder Person dient immer der Agenda einer anderen Person, die sich seiner gewahr ist. Deshalb sind sich diese seiner Gewahr. Daher ist kein Tod und kein Leben je >vergeudet<. Niemand stirbt je >umsonst<.

13. Geburt und Tod sind dasselbe.

14. Du befindest Dich fortwährend, im Leben und im Tod, im Schöpfungsakt.

15. So etwas wie das Ende der Evolution gibt es nicht.

16. Der Tod ist umkehrbar.

17. Du wirst im Tod von allen Deinen Lieben begrüßt werden – von denen, die vor Dir starben, und von denen, die nach Dir sterben werden.

18. Die freie Wahl ist ein Akt reiner Schöpfung, die Signatur Gottes und Dein Geschenk, Deine Herrlichkeit und Deine Macht und Kraft für immer und ewig.

Aus “Zuhause in Gott” von Neale Donald Walsch.

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